B971: H. Rübner - „Die Solidarität organisieren.“

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Der Band von Hartmut Rübner, einem ausgewiesenen Autor zur Geschichte u. a. der Neuen Sozialen Bewegungen, soll eine publizistische Lücke der linken Bewegung der 1970er Jahre schließen.



In dem Buch wird die Entstehungs- und Entwicklungsgeschichte der linken Antirepressionsstrukturen nach dem Revolte-Aufbruch von 1968 geschildert. Neben der schwerpunktmäßigen Darstellung der Anfänge der miteinander konkurrierenden Rote-Hilfe-Gruppen seit dem Zerfall bzw. dem Verbot des SDS, richtet sich der Blick auch auf die parallel existierenden Solidaritäts- und Antirepressionsgruppen. Darunter die Schwarze Hilfe, das Initiativkomitee Arbeiterhilfe Hamburg (IKAH), der Roten Hilfe in der Schweiz, der Solidaritätsarbeit des Sozialistischen Büros oder den Strukturen der „Linksanwälte“ in der BRD.

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